Was kostet ein Mode-Fotoshooting?

Ein professionelles Fashion-Shooting mit Model, Studio, Fotograf, Haar und Make-up, Styling und Retusche bewegt sich schnell im vierstelligen Bereich und das für einen Tag. Das ist aber nur der Posten, den Sie auf der Rechnung wiederfinden. Die drei anderen sind schwerer zu sehen und in Summe oft größer.

WAS BEEINFLUSST MEINE RECHNUNG ?

Ihre reelen Kosten bei einem Shooting

In die reelen Shootingkosten fließen viel mehr Elemente ein, die Sie vielleicht erstmal gar nicht auf dem Schirm haben. Für eine interne Freigabe gehören vier Positionen dazu.

Position Was dazugehört
1. Direkte Produktionskosten Modelhonorare, Studiomiete, Fotograf, Haar und Make-up, Styling, Retusche, Ware hin- und herschicken
2. Interne Zeit Koordination, Terminfindung, Casting, Ware bereitstellen, Freigabeschleifen. Oft der größere Posten und selten budgetiert
3. Opportunitätskosten Was kostet es, dass ein Artikel vier Wochen später online ist? Was kostet der Colorway, den Sie nicht abbilden und deshalb schlechter verkaufen?
4. Vermiedene Muster Wo Bilder aus Skizze und Materialprobe entstehen, entfällt ein Teil der physischen Musterproduktion inklusive Transport und Zoll

Position zwei ist die, die in Diskussionen am häufigsten fehlt. Sie taucht in keiner Rechnung auf, weil sie aus der Arbeitszeit von Menschen besteht, die ohnehin da sind. Genau deshalb wird sie beim Vergleich zweier Wege regelmäßig übersehen.

AUS DER PRAXIS

Wo die Hürde tatsächlich liegt

Bei More & More wird QI Studio in der Kollektionsentwicklung und bei den Verkaufsunterlagen eingesetzt. Die Einschätzung dort ist bemerkenswert, weil sie der üblichen Argumentation widerspricht.

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Der größte Nutzen liegt für uns deshalb nicht nur in einer möglichen Reduzierung einzelner Fotokosten, sondern vor allem in der höheren Flexibilität, der besseren Vollständigkeit unserer Verkaufsunterlagen und der Zeitersparnis in der Kollektionsarbeit.

Birgit Höflinger
Head of CSS, MORE & MORE GmbH

Konkret geht es um Ihre Wartezeit und um die Artikel, die sonst ohne Bild bleiben:

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Fehlende oder kurzfristig benötigte Bilder können wir selbst erstellen und einbinden, anstatt rund 48 Stunden auf einen Termin und die anschließende Lieferung aus dem Fotostudio zu warten. Das ist insbesondere bei verspätet gelieferten Musterteilen, nachträglich geänderten oder ergänzten Farben und Drucken, stornierten Varianten sowie neu nachgeschossenen Artikeln hilfreich.

Birgit Höflinger
Head of CSS, MORE & MORE GmbH

Der zweite Punkt betrifft die Ihre interne Zeit aus Position zwei: Kein Shooting bedeutet auch, dass die Musterteile nicht abgezogen und die Organisation drumherum nicht geleistet werden muss.

Die vollständige Schilderung steht unter Referenzen.

ZUM VERGLEICHEN

Was kostet ein Bild ?

Die Preise von QI Studio, umgerechnet auf das einzelne Bild.

0,59 €

Starter: 59 Euro netto im Monat für 100 Bilder

0,49 €

Professional: 490 Euro für 1.000 Bilder

0,45 €

Business: 890 Euro für 2.000 Bilder

0,40 €

Enterprise: 1.990 Euro für 5.000 Bilder

Der Enterprise-Plan liegt unter dem, was ein einzelner professioneller Shootingtag kostet und liefert 5.000 Bilder im Monat. Die Frage ist damit nicht mehr, ob man sich Bilder leisten kann, sondern was man mit einem praktisch unbegrenzten Bildbudget anfängt.

Alle Pläne sind monatlich kündbar. Details auf der Seite Preise.

FÜR DIE FREIGABE

So rechnen Sie es für die internen Kosten

Ein Vorgehen, das sich in Gesprächen bewährt hat und das ganz ohne geschätzte Zahlen auskommt.

  1. Letzte Shooting-Rechnung heraussuchen. Wie viele verwertbare Bilder sind dabei herausgekommen? Rechnung geteilt durch Bilder ergibt Ihren tatsächlichen Preis je Bild.
  2. Interne Stunden schätzen. Wer war wie lange mit Koordination, Terminfindung, Warenbereitstellung und Freigaben beschäftigt? Mit Ihrem internen Stundensatz multiplizieren und zur Rechnung addieren.
  3. Fehlende Artikel zählen. Wie viele Artikel der letzten Kollektion hatten zum Verkaufsstart kein ordentliches Bild? Das ist der Posten, der nirgends auftaucht und den Umsatz kostet.
  4. Testen statt schätzen. Starter-Plan für 59 Euro, eine reale Kollektion, 100 Bilder generieren. Dann liegt ein echtes Ergebnis neben der echten Rechnung.

Punkt vier ist der ehrlichste Test. Jede Modellrechnung, die wir Ihnen vorlegen könnten, wäre eine Rechnung mit unseren Annahmen. Ein Durchlauf mit Ihrer Ware beantwortet die Frage besser als jede Tabelle.

EHRLICH GERECHNET

Betrachten Sie alle Faktoren?

Eine Kostenrechnung, die nur in eine Richtung zeigt, hilft bei einer Freigabe nicht weiter. Drei Posten gehören auf die Gegenseite.

  • Einarbeitung. Den eigenen Look zu definieren Modeltypen, Hintergründe, Bildlogiken als verbindliches Set kostet einmalig etwa einen halben Tag. Ohne diesen Schritt entstehen Bilder, die später aussortiert werden.
  • Materialdaten. Für eine seriöse Darstellung braucht es mehr als ein schnelles Stofffoto. Wer eine digitale Stoffmusterbibliothek erst aufbauen muss, hat dort Aufwand.
  • Das Shooting bleibt. Für Kampagnen und Markenidentität ersetzt kein Werkzeug die eigene fotografische Handschrift. Rechnen Sie nicht mit null, sondern mit weniger und mit einem Shooting, das sich auf das konzentriert, wofür es gebraucht wird.

Mehr dazu unter Lösungen.

FAQ

Häufige Fragen zu den Kosten

Was kostet ein Mode-Fotoshooting konkret?

Ein professionelles Shooting mit Model, Studio, Fotograf, Haar und Make-up, Styling und Retusche bewegt sich schnell im vierstelligen Bereich für einen Tag. Wie viele verwertbare Bilder dabei herauskommen, hängt stark von Sortiment und Aufwand ab – deshalb ist Ihre eigene letzte Rechnung die verlässlichere Grundlage als jeder Durchschnittswert.

Welche Kosten werden meistens vergessen?

Die interne Zeit für Koordination, Terminfindung, Casting, Warenbereitstellung und Freigabeschleifen. Sie steht in keiner Rechnung, weil sie aus der Arbeitszeit von Menschen besteht, die ohnehin da sind – und ist trotzdem oft der größere Posten.

Was kostet ein Bild mit QI Studio?

Je nach Plan zwischen 0,40 und 0,59 Euro netto. Der Einstieg liegt bei 59 Euro im Monat für 100 Bilder, monatlich kündbar.

Rechnet sich das auch bei kleinem Sortiment?

Der Nutzen entsteht dort, wo Bilder laufend gebraucht werden. Wer zwanzig Artikel führt und einmal im Jahr fotografiert, hat kein Mengenproblem für den kann ein Shooting die passendere Antwort bleiben.

Wie überzeuge ich intern?

Mit einem Durchlauf statt einer Modellrechnung: letzte Shooting-Rechnung heraussuchen, verwertbare Bilder zählen, interne Stunden addieren, dann für 59 Euro 100 Bilder mit realer Ware erzeugen und beides nebeneinanderlegen.

Spare ich damit die Fotografen ein?

Für die meisten Marken ist der bessere Weg hybrid. Shootings bleiben die Basis für Kampagnen und Markenidentität, QI Studio übernimmt Farbvarianten, Standardansichten in hoher Stückzahl und den Nachschub zwischen den Kampagnen.

Testen Sie es!

Der Starter-Plan kostet 59 Euro netto im Monat und ist monatlich kündbar. Was ist, wenn Sie es erstmal testen möchten? Natürlich! Was ist, wenn Sie Fragen haben? Dann sprechen Sie uns bitte einfach an! Bei uns sitzen nach wie vor Menschen hinter dem Bildschirm. Sie haben Anregungen, vermissen etwas an Möglichkeiten? Auch dann! Wir sind ganz Ohr.