Aufnahmetyp
Flatlay auf eigenem Möbelstück
Ihre Modeartikel liegen sauber gefaltet auf Ihrem eigenen, fotografierten Möbelstück, das dabei exakt so bleibt, wie es aufgenommen wurde.
Das Möbelfoto existiert schon, nur die Kleidung fehlt
Händler, die Mode und Einrichtung gemeinsam bewerben, etwa in Prospekten oder Katalogen, brauchen Bilder, in denen ein bestimmter Tisch aus dem eigenen Sortiment mit passender Kleidung inszeniert ist. Klassisch bedeutet das: Möbel anliefern, Studio buchen, Artikel falten, arrangieren, ausleuchten und bei jeder Sortimentsänderung von vorne beginnen.
Oft existiert das Möbelfoto längst, nur die Kleidung darauf fehlt oder ist veraltet. Das Möbel-Flatlay nutzt genau dieses vorhandene Foto als feste Bühne und ergänzt die aktuellen Artikel darauf. Das ist ein Bildbearbeitungsschritt statt einer Neuaufnahme, und entsprechend schnell und günstig.
So funktioniert es
1
Möbelfoto hochladen
Das Foto Ihres Möbelstücks dient als feste Bühne.
2
Artikel im Raster anordnen
Bis zu neun Artikelfotos. Die Position im Raster bestimmt, wo ein Artikel auf dem Möbel landet, von links nach rechts und von oben nach unten.
3
Anordnung wählen
Strenges Raster, lockere Ablage oder eine Editorial-Komposition.
4
Optional eine Büste einkleiden
Eine Schaufensterpuppen-Büste in der Szene lässt sich getrennt von den Artikeln auf dem Möbel einkleiden.
Typische Einsatzszenarien
Ein Prospektmotiv zeigt einen Tisch aus dem Einrichtungssortiment. Darauf sollen die aktuellen Strickpullover der Saison liegen, ohne dass der Tisch erneut fotografiert wird.
Für die kommende Kollektion wird dasselbe Möbelmotiv mit neuen Artikeln bespielt, sodass Prospekt und Online-Shop einen wiedererkennbaren Look behalten.
Eine Filiale möchte ihre Verkaufstisch-Präsentation vorab visualisieren und den Warenaufbau mit dem Zentrallager abstimmen.
Ein Möbelfoto mit Büste im Hintergrund soll zusätzlich ein Outfit auf der Büste zeigen, während die gefalteten Artikel auf dem Tisch liegen.
Nutzen und Ziele
Sie verwenden Möbelfotos weiter, die bereits bezahlt und freigegeben sind, und müssen weder Möbel noch Ware ins Studio bringen. Sortimentswechsel werden zu einem Upload statt zu einem Shooting.
Weil die Artikel exakt reproduziert werden, mit allen Nähten, Knöpfen, Labels und Schriftzügen, eignen sich die Bilder für Prospekt und Shop gleichermaßen. Die Rasterlogik macht das Ergebnis wiederholbar: gleiche Anordnung, andere Artikel, gleicher Look.
Abgrenzung zu anderen Aufnahmetypen
Das Möbel-Flatlay bindet die Artikel an eine konkrete, fotografierte Oberfläche.
Artikel-Flatlay
Zeigt einen einzelnen Artikel isoliert von oben auf einfarbigem Grund.
Häufige Fragen
Wie bestimme ich, wo ein Artikel liegt?
Über die Position im Raster. Von links nach rechts und von oben nach unten, genau so landen die Artikel auf dem Möbel.
Wird mein Möbelfoto verändert?
Nein. Es wird als unantastbare Leinwand behandelt und nicht gedreht, gespiegelt, beschnitten oder neu gerahmt. Das Ausgabeformat folgt dem Foto. Perspektive, Licht und Umgebung werden übernommen und lassen sich bei Bedarf überschreiben.
Was passiert, wenn ich kein Möbelfoto habe?
Es wird ein generischer Tisch erzeugt. Der eigentliche Zweck des Aufnahmetyps ist aber die Bindung an Ihre konkrete Oberfläche.
Kann eine Schaufensterpuppen-Büste im Bild eingekleidet werden?
Ja, optional und mit eigenen Kleidungsstücken. Torso-Kleidung und Möbel-Artikel werden dabei strikt getrennt gehalten.
Wirken die Artikel plastisch oder flach?
Bewusst flach und leer, ohne Körpervolumen und ohne Ghost-Mannequin-Effekt. Dargestellt werden sauber gefaltete Teile mit realistischem Stoffgewicht und Kontaktschatten.
Was kostet das?
Das Möbel-Flatlay ist in allen Plänen enthalten und zählt wie jedes andere generierte Bild auf Ihr monatliches Kontingent. Details finden Sie auf der Seite Preise.
Ihr Möbelfoto, immer wieder neu bestückt
Laden Sie Ihr Möbelfoto und die aktuellen Artikel hoch und sehen Sie das Ergebnis in wenigen Sekunden.